Blutentnahme mit kurzer Stauzeit mittels großlumiger Kanüle. Citrat-Blut, korrekt befüllt abnehmen, vorsichtig schwenken, innerhalb 1 Std. zentrifugieren und Überstand in ein neutrales Probenröhrchen überführen. Das Plasma bei Transportzeit über 8 Stunden tiefgefroren versenden. Maximale Transportzeit für das Citrat-Blut beträgt 4 Stunden.
Probentransport
Abholung durch LMI
Probenstabilität
Probenstabilisierung
Haltbarkeit
Raumtemperatur
4 Stunden
Gekühlt
24 Stunden
Gefroren
4 Wochen
Ansatztage
Mo - Fr
Bearbeitungszeit: taggleich
Nachbestellungszeitraum
keine Nachforderung möglich
Richtwerte
<55 Jahre
<550 µg/l FEU
56 – 80 Jahre
<550 µg/l FEU
>80 Jahre
<800 µg/l FEU
Die Anwendung eines höheren Grenzwertes ab 50 Jahren (Alter in Jahren x 10 μg/l) erhöht die Spezifität zum Ausschluß einer venösen Thrombose (im LIS wird dieser automatisch an das Lebensalter angepasst und ausgegeben).
Methode
KOAG: Koagulometrie
Klinische Indikation
Akut-Diagnose bei Verdacht auf frische Venen-Thrombose (CITO-Untersuchung), Verlaufskontrolle unter Lyse-Therapie, Verbrauchskoagulopathie (DIC), Hyperfibrinolyse, Indikator der Hyperkoagulabilität, Ausschluss-Diagnose einer Thrombose
Beurteilung
Aufgrund ihrer hohen diagnostischen Sensitivität ( > 98 %), aber niedrigen Spezifität (ca. 50 %) eignet sich die D-Dimer-Bestimmung zum Ausschluss einer frischen Thromboembolie bei ambulanten Patienten. Die Ereignisse sollten jedoch immer in Kombination mit der klinischen Wahrscheinlichkeit (z. B. Wells-Score) interpretiert werden. Der Parameter eignet sich auch zur Verlaufskontrolle einer Verbrauchskoagulopathie (DIC).
Durchführung
Landenberg Medical Institute LMI
Akkreditiert nach ISO 15189
Akkreditierung beantragt
Stand
01.01.2026
Präanalytik
Blutentnahme mit kurzer Stauzeit mittels großlumiger Kanüle. Citrat-Blut, korrekt befüllt abnehmen, vorsichtig schwenken, innerhalb 1 Std. zentrifugieren und Überstand in ein neutrales Probenröhrchen überführen. Das Plasma bei Transportzeit über 8 Stunden tiefgefroren versenden. Maximale Transportzeit für das Citrat-Blut beträgt 4 Stunden.
Probentransport
Abholung durch LMI
Probenstabilität
Probenstabilisierung
Haltbarkeit
Raumtemperatur
4 Stunden
Gekühlt
24 Stunden
Gefroren
4 Wochen
Ansatztage
Mo - Fr
Bearbeitungszeit: taggleich
Nachbestellungszeitraum
keine Nachforderung möglich
Richtwerte
<55 Jahre
<550 µg/l FEU
56 – 80 Jahre
<550 µg/l FEU
>80 Jahre
<800 µg/l FEU
Die Anwendung eines höheren Grenzwertes ab 50 Jahren (Alter in Jahren x 10 μg/l) erhöht die Spezifität zum Ausschluß einer venösen Thrombose (im LIS wird dieser automatisch an das Lebensalter angepasst und ausgegeben).
Methode
KOAG: Koagulometrie
Klinische Indikation
Akut-Diagnose bei Verdacht auf frische Venen-Thrombose (CITO-Untersuchung), Verlaufskontrolle unter Lyse-Therapie, Verbrauchskoagulopathie (DIC), Hyperfibrinolyse, Indikator der Hyperkoagulabilität, Ausschluss-Diagnose einer Thrombose
Beurteilung
Aufgrund ihrer hohen diagnostischen Sensitivität ( > 98 %), aber niedrigen Spezifität (ca. 50 %) eignet sich die D-Dimer-Bestimmung zum Ausschluss einer frischen Thromboembolie bei ambulanten Patienten. Die Ereignisse sollten jedoch immer in Kombination mit der klinischen Wahrscheinlichkeit (z. B. Wells-Score) interpretiert werden. Der Parameter eignet sich auch zur Verlaufskontrolle einer Verbrauchskoagulopathie (DIC).
Blutentnahme mit kurzer Stauzeit mittels großlumiger Kanüle. Citrat-Blut, korrekt befüllt abnehmen, vorsichtig schwenken, innerhalb 1 Std. zentrifugieren und Überstand in ein neutrales Probenröhrchen überführen. Das Plasma bei Transportzeit über 8 Stunden tiefgefroren versenden. Maximale Transportzeit für das Citrat-Blut beträgt 4 Stunden.
Probentransport
Abholung durch LMI
Probenstabilität
Probenstabilisierung
Haltbarkeit
Raumtemperatur
4 Stunden
Gekühlt
24 Stunden
Gefroren
4 Wochen
Ansatztage
Mo - Fr
Bearbeitungszeit: taggleich
Nachbestellungszeitraum
keine Nachforderung möglich
Richtwerte
<55 Jahre
<550 µg/l FEU
56 – 80 Jahre
<550 µg/l FEU
>80 Jahre
<800 µg/l FEU
Die Anwendung eines höheren Grenzwertes ab 50 Jahren (Alter in Jahren x 10 μg/l) erhöht die Spezifität zum Ausschluß einer venösen Thrombose (im LIS wird dieser automatisch an das Lebensalter angepasst und ausgegeben).
Methode
KOAG: Koagulometrie
Klinische Indikation
Akut-Diagnose bei Verdacht auf frische Venen-Thrombose (CITO-Untersuchung), Verlaufskontrolle unter Lyse-Therapie, Verbrauchskoagulopathie (DIC), Hyperfibrinolyse, Indikator der Hyperkoagulabilität, Ausschluss-Diagnose einer Thrombose
Beurteilung
Aufgrund ihrer hohen diagnostischen Sensitivität ( > 98 %), aber niedrigen Spezifität (ca. 50 %) eignet sich die D-Dimer-Bestimmung zum Ausschluss einer frischen Thromboembolie bei ambulanten Patienten. Die Ereignisse sollten jedoch immer in Kombination mit der klinischen Wahrscheinlichkeit (z. B. Wells-Score) interpretiert werden. Der Parameter eignet sich auch zur Verlaufskontrolle einer Verbrauchskoagulopathie (DIC).
Durchführung
Landenberg Medical Institute LMI
Akkreditiert nach ISO 15189
Akkreditierung beantragt
Stand
01.01.2026
1 ml Citrat-Plasma, tiefgefroren
Präanalytik
Blutentnahme mit kurzer Stauzeit mittels großlumiger Kanüle. Citrat-Blut, korrekt befüllt abnehmen, vorsichtig schwenken, innerhalb 1 Std. zentrifugieren und Überstand in ein neutrales Probenröhrchen überführen. Das Plasma bei Transportzeit über 8 Stunden tiefgefroren versenden. Maximale Transportzeit für das Citrat-Blut beträgt 4 Stunden.
Probentransport
Abholung durch LMI
Probenstabilität
Probenstabilisierung
Haltbarkeit
Raumtemperatur
4 Stunden
Gekühlt
24 Stunden
Gefroren
4 Wochen
Ansatztage
Mo - Fr
Bearbeitungszeit: taggleich
Nachbestellungszeitraum
keine Nachforderung möglich
Richtwerte
<55 Jahre
<550 µg/l FEU
56 – 80 Jahre
<550 µg/l FEU
>80 Jahre
<800 µg/l FEU
Die Anwendung eines höheren Grenzwertes ab 50 Jahren (Alter in Jahren x 10 μg/l) erhöht die Spezifität zum Ausschluß einer venösen Thrombose (im LIS wird dieser automatisch an das Lebensalter angepasst und ausgegeben).
Methode
KOAG: Koagulometrie
Klinische Indikation
Akut-Diagnose bei Verdacht auf frische Venen-Thrombose (CITO-Untersuchung), Verlaufskontrolle unter Lyse-Therapie, Verbrauchskoagulopathie (DIC), Hyperfibrinolyse, Indikator der Hyperkoagulabilität, Ausschluss-Diagnose einer Thrombose
Beurteilung
Aufgrund ihrer hohen diagnostischen Sensitivität ( > 98 %), aber niedrigen Spezifität (ca. 50 %) eignet sich die D-Dimer-Bestimmung zum Ausschluss einer frischen Thromboembolie bei ambulanten Patienten. Die Ereignisse sollten jedoch immer in Kombination mit der klinischen Wahrscheinlichkeit (z. B. Wells-Score) interpretiert werden. Der Parameter eignet sich auch zur Verlaufskontrolle einer Verbrauchskoagulopathie (DIC).