Pyruvatkinase in Erythrozyten
| Präanalytik | Blut nach der Abnahme gekühlt lagern, nicht tieffrieren |
|---|---|
| Probentransport | Kurierdienst |
| Ansatztage | nach Bedarf |
| Richtwerte |
> 6,3 U/g Hb |
| Methode | PHOT: Photometrie |
| Klinische Indikation | Verdacht auf Pyruvatkinase-Mangel bei Splenomegalie, hämolytischer Anämie, Cholelithiasis |
| Beurteilung | Pyruvatkinasemangel stellt die zweithäufigste Ursache eines Defektes erythrozytärer Enzyme dar. Die Erkrankung wird autosomal rezessiv vererbt und zeigt eine sehr variable klinische Symptomatik. |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |
5 ml EDTA-Blut, gekühlt (bevorzugt)
| Präanalytik | Blut nach der Abnahme gekühlt lagern, nicht tieffrieren |
|---|---|
| Probentransport | Kurierdienst |
| Ansatztage | nach Bedarf |
| Richtwerte |
> 6,3 U/g Hb |
| Methode | PHOT: Photometrie |
| Klinische Indikation | Verdacht auf Pyruvatkinase-Mangel bei Splenomegalie, hämolytischer Anämie, Cholelithiasis |
| Beurteilung | Pyruvatkinasemangel stellt die zweithäufigste Ursache eines Defektes erythrozytärer Enzyme dar. Die Erkrankung wird autosomal rezessiv vererbt und zeigt eine sehr variable klinische Symptomatik. |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |