Steroid-17-Alpha-Hydroxylase-Ak
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Methode |
ELISA: Enzyme-linked immunosorbent assay RIP: Radioimmunpräzipitation |
| Klinische Indikation | Verdacht auf Morbus Addison, autoimmunes polyendokrines Syndrom oder prämature Ovarialinsuffizienz; Differenzialdiagnostik bei Infertilität |
| Beurteilung | Steroid-17-Alpha-Hydroxylase-Ak finden sich in Kombination mit anderen Steroid-Antikörpern bei Morbus Addison mit ca. 11 % , beim autoimmunen polyendokrinen Syndrom I (APS-I) mit 40 - 44 % und bei APS-II mit ca. 30 % sowie bei idiopathischem Hypogonadismus mit ca. 57 %. Der positive Nachweis von Steroid-17-Alpha-Hydroxylase-Ak im Rahmen eines Morbus Addison spricht für ein höheres Risiko für das Auftreten einer prämaturen Ovarialinsuffizienz schon einige Jahre vor der klinischen Manifestation. |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |
0,50 ml Serum
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Methode |
ELISA: Enzyme-linked immunosorbent assay RIP: Radioimmunpräzipitation |
| Klinische Indikation | Verdacht auf Morbus Addison, autoimmunes polyendokrines Syndrom oder prämature Ovarialinsuffizienz; Differenzialdiagnostik bei Infertilität |
| Beurteilung | Steroid-17-Alpha-Hydroxylase-Ak finden sich in Kombination mit anderen Steroid-Antikörpern bei Morbus Addison mit ca. 11 % , beim autoimmunen polyendokrinen Syndrom I (APS-I) mit 40 - 44 % und bei APS-II mit ca. 30 % sowie bei idiopathischem Hypogonadismus mit ca. 57 %. Der positive Nachweis von Steroid-17-Alpha-Hydroxylase-Ak im Rahmen eines Morbus Addison spricht für ein höheres Risiko für das Auftreten einer prämaturen Ovarialinsuffizienz schon einige Jahre vor der klinischen Manifestation. |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |