Thallium
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Ansatztage | 2 x / Woche |
| Richtwerte |
< 2 µg/l |
| Methode | ICPMS: Induktiv gekoppeltes Plasma Massenspektrometrie |
| Klinische Indikation | Beurteilung der Thallium-Belastung, Diagnostik der Intoxikation |
| Beurteilung | Das giftige Schwermetall Thallium findet sich in der Umwelt in sulfidischen Erzen. Es findet Verwendung in der Erz-, Metall-und Zementindustrie, zur Herstellung von photoelektrischen Zellen, Leuchtanstrichen und als Fraßgift für Tiere. Thallium wird oral schnell aufgenommen, die Ausscheidung erfolgt je zur Hälfte fäkal und renal. Intoxikation: Übelkeit, Erbrechen, nach Latenzphase von ca. 3 Tagen Obstipation, Magen-Darm-Koliken, Polyneuropathie, Hyperästhesien, motorische Paresen, Tachykardie, Delirium, Haarausfall, Leberschaden, allgemeine Schwäche, Nierenschäden |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Ansatztage | 2 x / Woche |
| Richtwerte |
< 2 µg/l |
| Methode | ICPMS: Induktiv gekoppeltes Plasma Massenspektrometrie |
| Klinische Indikation | Beurteilung der Thallium-Belastung, Diagnostik der Intoxikation |
| Beurteilung | Das giftige Schwermetall Thallium findet sich in der Umwelt in sulfidischen Erzen. Es findet Verwendung in der Erz-, Metall-und Zementindustrie, zur Herstellung von photoelektrischen Zellen, Leuchtanstrichen und als Fraßgift für Tiere. Thallium wird oral schnell aufgenommen, die Ausscheidung erfolgt je zur Hälfte fäkal und renal. Intoxikation: Übelkeit, Erbrechen, nach Latenzphase von ca. 3 Tagen Obstipation, Magen-Darm-Koliken, Polyneuropathie, Hyperästhesien, motorische Paresen, Tachykardie, Delirium, Haarausfall, Leberschaden, allgemeine Schwäche, Nierenschäden |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 19.05.2025 |
1 ml EDTA-Blut (bevorzugt)
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Ansatztage | 2 x / Woche |
| Richtwerte |
< 2 µg/l |
| Methode | ICPMS: Induktiv gekoppeltes Plasma Massenspektrometrie |
| Klinische Indikation | Beurteilung der Thallium-Belastung, Diagnostik der Intoxikation |
| Beurteilung | Das giftige Schwermetall Thallium findet sich in der Umwelt in sulfidischen Erzen. Es findet Verwendung in der Erz-, Metall-und Zementindustrie, zur Herstellung von photoelektrischen Zellen, Leuchtanstrichen und als Fraßgift für Tiere. Thallium wird oral schnell aufgenommen, die Ausscheidung erfolgt je zur Hälfte fäkal und renal. Intoxikation: Übelkeit, Erbrechen, nach Latenzphase von ca. 3 Tagen Obstipation, Magen-Darm-Koliken, Polyneuropathie, Hyperästhesien, motorische Paresen, Tachykardie, Delirium, Haarausfall, Leberschaden, allgemeine Schwäche, Nierenschäden |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 30.01.2025 |
1 ml Serum
| Probentransport | Kurierdienst |
|---|---|
| Ansatztage | 2 x / Woche |
| Richtwerte |
< 2 µg/l |
| Methode | ICPMS: Induktiv gekoppeltes Plasma Massenspektrometrie |
| Klinische Indikation | Beurteilung der Thallium-Belastung, Diagnostik der Intoxikation |
| Beurteilung | Das giftige Schwermetall Thallium findet sich in der Umwelt in sulfidischen Erzen. Es findet Verwendung in der Erz-, Metall-und Zementindustrie, zur Herstellung von photoelektrischen Zellen, Leuchtanstrichen und als Fraßgift für Tiere. Thallium wird oral schnell aufgenommen, die Ausscheidung erfolgt je zur Hälfte fäkal und renal. Intoxikation: Übelkeit, Erbrechen, nach Latenzphase von ca. 3 Tagen Obstipation, Magen-Darm-Koliken, Polyneuropathie, Hyperästhesien, motorische Paresen, Tachykardie, Delirium, Haarausfall, Leberschaden, allgemeine Schwäche, Nierenschäden |
| Durchführung | Weiterleitung |
| Akkreditiert nach ISO 15189 | Ja |
| Stand | 19.05.2025 |